Die Absolventengalerie zeigt aktuelle und ehemalige Volo-Jahrgänge zum Beginn ihrer Ausbildung bei der Medien-Akademie Ruhr

Januar 2015


Von links: Daniel Kamphaus, Ann-Christin Fürbach, Daniel Tomczak, Antonia Thiele, Nadia Al-Massalmeh, Kevin Pinnow, Katrin Spotke, Hendrik Schulz, Eva Adler, Anna-Katharina Wrobel, Ingo Kowalczyk, Sarah Schwarz, Marcel Krischik, Dr. Sabine Roschke, Nils Balke, Navid Moshgbar, Tim Robels, Christina Heße, Nicolas Westerholt, Karolina Warkentin, Tim Haacke. (Foto: Kai Kitschenberg)

Anfang 2015 starteten ins Volontariat:

Eva Adler, FUNKE MEDIENGRUPPE NRW

Nadia Al-Massalmeh, FUNKE MEDIENGRUPPE NRW

Ann-Christin Fürbach, FUNKE MEDIENGRUPPE NRW

Tim Haacke, Wochenkurier Hagen

Daniel Kamphaus, FUNKE MEDIENGRUPPE NRW

Marcel Krischik, FUNKE MEDIENGRUPPE NRW

Navid Moshgbar, FUNKE MEDIENGRUPPE NRW

Kevin Pinnow, Iserlohner Kreisanzeiger

Hendrik Schulz, FUNKE MEDIENGRUPPE NRW

Sarah Schwarz, Wochenkurier Hagen

Antonia Thiele, Hamburger Abendblatt

Daniel Tomczak, Bild- und Multimediavolontär, FUNKE MEDIENGRUPPE NRW

Karolina Warkentin, FUNKE MEDIENGRUPPE NRW

Anna Katharina Wrobel, FUNKE MEDIENGRUPPE NRW

Juli 2014


Von links: Dagmar Hornung, Julia Wolf, Britta Prasse, Nicolas Westerholt, Jana Hannemann, Thomas Birkner, Personalchef der FUNKE Mediengruppe NRW, Leonie Bergami, Christina Finke, Franziska Gerk, Tim Schulze, Kathrin Migenda, Maximilian Lazar, Andrea Siepe, Ausbildungsredakteurin, Dr. Sabine Roschke, Leiterin der JSR und Christina Heße, Ausbildungsredakteurin. Foto: Maxi Overfeld

Unsere neuesten Volontäre sind:

Leonie Bergami, Bild- und Multimediavolontärin

Christina Finke

Franziska Maria Gerk

Jana Hannemann

Dagmar Hornung

Maximilian Lazar

Kathrin Migenda, Bild- und Multimediavolontärin

Britta Prasse

Tim Schulze

Nicolas Westerholt

Julia Wolf

Januar 2014


Von links: Dr. Sabine Roschke, inhaltliche Leiterin der JSR, Maxi Overfeld, Oliver Kühn, Marc Friedrich, Oliver Bergmann, Volontär beim IKZ, Jennifer Humpfle, Nils Balke, Julia Gresförder, Thorsten Streber, Volontärspraktikant von der BiTS-Hochschule Iserlohn, Verena Barton-Andrews, Christos Kambouris, Jenny Kalischewski, Andrea Siepe, Ausbildungsredakteurin JSR, und Ingo Kowalczyk, Leiter der Personalentwicklung der FUNKE Mediengruppe und kaufmännischer Leiter der JSR. Foto: Peter Sieben

Die Volontäre sind:

Nils Balke

Verena Barton-Andrews

Oliver Bergmann, Volontär beim Iserlohner Kreisanzeiger

Marc Friedrich

Julia Gresförder

Jennifer Humpfle

Jenny Kalischewski

Christos Kambouris

Oliver Kühn

Maxi Overfeld

Januar 2013


Von links: Eva Hieber, Dr. Sabine Roschke, Ingo Kowalczyk, Andrea Siepe, Felicitas Hochstein, Christoph Husemeyer, Jonas Erlenkämper, Franziska Bombach, Daniel Schreckenberg, Irmine Skelnik, Marian Laske, Felix zur Nieden, Meike Allekotte. Foto: Florian Bickmeyer

Die Volontäre sind:

Franziska Bombach

Jonas Erlenkämper

Eva Hieber

Christoph Husemeyer

Marian Laske

Daniel Schreckenberg

Irmine Skelnik

Felix zur Nieden

Felicitas Hochstein, Volontärin beim Iserlohner Kreisanzeiger

Meike Allekotte, Bild- und Multimediavolontärin

Juli 2012


Hier das Foto vom Willkommens-Tag. Von links: Ingo Kowalczyk (WAZ Mediengruppe), Sinan Sat, Dr. Sabine Roschke (JSR), Stephan Happel, Christina Heße, Felix Laurenz, Elena Zay, Peter Sieben, Christine Holthoff, Kristina Milicevic, Rebecca Engelbert und Andrea Siepe (JSR). Foto: Jörn Esser

Die Volontäre sind:

Rebecca Engelbert

Stephan Happel

Christina Heße

Christine Holthoff

Felix Laurenz

Sinan Sat

Peter Sieben

Elena Zay

Kristina Milicevic, Volontärin beim Essener Unternehmerverband

Anika Wacker, Bild- und Multimediavolontärin

Januar 2012


Die Begrüßung der neuen Volontäre am ersten Arbeitstag (v.l.): Daniela Jakielski, Dr. Sabine Roschke, Ingo Kowalczyk, Leonie Prym, Ingo Schmidt, Gianna Schlosser, Maximilian Löchter, Julia Kleinfeld, Bastian Angenendt, Florian Bickmeyer, Pirkko Gohlke, Daniel Elke, Jennifer Rüdinger, Andrea Siepe, Anna Blaswich und Uta Hackmann-Kamp.

Die Volontäre sind:

Bastian Angenendt

Florian Bickmeyer

Anna Blaswich

Pirkko Gohlke

Maximilian Löchter

Leonie Prym

Jennifer Rüdinger

Gianna Schlosser

Ingo Schmidt

Daniel Elke, Bild- und Multimediavolontär

Julia Kleinfeld, Volontärin der Kindernothilfe

Juli 2011

Die Volontäre werden seit Juli 2011 an der JSR ausgebildet (v.l.): Andrea Siepe, Dr. Sabine Roschke, Tobias Appelt, Andreas Bartel, Denis de Haas, David Huth, Anna Gemünd, Ingo Kowalczyk, Sabrina Neef, Anne Wohland.

Die Volontäre sind:

Tobias Appelt

Andreas Bartel

Denis de Haas

David Huth

Anna Gemünd

Anne Wohland

Sabrina Neef, Bild- und Multimediavolontärin

Januar 2011

Von links: Jule D. Körber, Andreas Eichhorn, Maren Winterfeld, Katharina Klöber, Sophia Schauerte, Dr. Sabine Roschke, Björn Bowinkelmann, Lene-Lotte Burkhard, Florentine Dame, Jörn Esser, Andrea Siepe.

Die Volontäre sind:

Björn Bowinkelmann

Andreas Eichhorn

Florentine Dame

Jörn Esser

Katharina Klöber

Jule D. Körber

Sophia Schauerte

Maren Winterfeld

Lene-Lotte Burkhard, Bild- und Multimediavolontärin

Juli 2010

Von links: Daniel Duhr, Carolina Zimmermann, Nadine Gewehr, Mona Contzen, Meike Baars, Kathrin Klottka, Dinah Büssow.

Volontäre für Print- und Online:

Meike Baars

Dinah Büssow

Mona Contzen

Daniel Duhr

Nadine Gewehr

Kathrin Klottka

Carolina Zimmermann

Januar 2010

Von links: Maira Schmidt, Kathrin Bölstler, Rebecca Müller, Simon Wiggen, Katharina Paris, Arne Poll, Pia Mester, Matthias Wenten, Fabienne Piepiora, Christiane Dase.

Die Volontäre sind:

Kathrin Bölstler

Christiane Dase

Pia Mester

Rebecca Müller

Katharina Paris

Fabienne Piepiora

Arne Poll

Maira Schmidt

Matthias Wenten

Simon Wiggen

Diese Journalistenschüler starteten im Januar 2015 in NRW ins Volontariat

Auf dieser Seite geben Volontäre der JSR einen Einblick in ihre Motivation und in ihren bisherigen Werdegang.

Journalistenschüler 2015


Eva Adler

volontaere-eva-adler
Eva Adler ist schon viel herum gekommen, studierte zum Beispiel in London. Ihre erste Volo-Station führte sie nach Duisburg. (Foto: privat)

Eva Adler ist Flexitarier – und Flexibilität ist ja grundsätzlich eine wichtige Voraussetzung für einen guten Journalisten. Sie volontiert seit Januar 2015 bei der FUNKE MEDIENGRUPPE in NRW.
1. Ich wollte Volontär bei der Funke Mediengruppe werden, weil …
ich eine vielseitige und anspruchsvolle journalistische Ausbildung in einem modernen Medienhaus und der Journalistenschule Ruhr durchlaufen möchte.

2. Mein erster Einsatzort war …
in Duisburg bei der Neuen Ruhr Zeitung.

3. Besonders freue ich mich auf meine Mitarbeit in …
kreativen, erfinderischen und engagierten Teams und bin gespannt auf alle noch kommenden täglichen Herausforderungen.

4. Wenn ich nicht Journalist geworden wäre, dann wäre ich jetzt …
im Bestfall Profi-Schwimmerin 😉

5. Mein journalistischer Werdegang begann damals …
im Herbst 2010 als Praktikantin bei der Westdeutschen Zeitung in Krefeld.

6. Außerdem habe ich auch noch studiert und zwar …
Bachelor: Kommunikationswissenschaft und Kultur- und Sozialanthropologie in Münster. Master: Politische Kommunikation in London.

7. Privat bin ich …
eine Frohnatur, sehr gerne auf Reisen, Saisonläufer (sind wir doch mal ehrlich, im Winter ist es viel zu kalt zum Laufen), Flexitarier (Weihnachten und Ostern gibt’s mal Fleisch).

8. Meinen größten Traum …
darf ich nicht verraten, sonst geht er nicht in Erfüllung.

9. Die Zukunft des Journalismus sehe ich in …
Synergien zwischen den Vorteilen aller Kommunikationskanäle. Journalisten üben mit ihrer virtuellen Feder weiterhin Kritik und bieten den Menschen eine Rundum-Orientierung sowie einen Nutzwert. Dies wird in Zukunft auch online wertgeschätzt.

10. Wer mehr über mich wissen will, findet mich in den Sozialen Netzwerken …
bei Facebook – Eva Eagle
bei Twitter – EvaEagle



Kevin Pinnow


Kevin Pinnow macht ein Volontariat beim Iserlohner Kreisanzeiger. (Foto: privat)

1. Ich wollte Volontär beim Iserlohner Kreisanzeiger werden, weil …
ich es für sehr sinnvoll halte, die Grundtechniken im Lokaljournalismus zu erlernen und ich die Kooperation mit der Funke Mediengruppe und der JSR sehr spannend finde.

2. Mein erster Einsatzort ist …
Iserlohn.

3. Besonders freue ich mich außerdem auf meine Mitarbeit in …
der Mantelredaktion der WP in Hagen und im Videoseminar der JSR.

4. Wenn ich nicht Journalist geworden wäre, dann wäre ich jetzt …
vermutlich Reiseverkehrskaufmann.

5. Mein journalistischer Werdegang begann damals …
mit einem Schülerprojekt bei der WR in der Lokalsportredaktion Hagen.

6. Außerdem habe ich auch noch studiert und zwar …
Journalism and Business Communication an der BiTS in Iserlohn.

7. Privat bin ich …
großer Fußballfan und sehr an Mode interessiert.

8. Mein größter Traum wäre es einmal …
das Champions-League-Finale live zu kommentieren oder einen Reisebericht für die GQ zu verfassen.

9. Die Zukunft des Journalismus sehe ich in …
den sozialen Netzwerken und im Special-Interest-Journalismus.

10. Wer mehr über mich wissen will, findet mich in den Sozialen Netzwerken …
Facebook und Instagram.



Karolina Warkentin


Brennt für den Journalismus: Karolina Warkentin hat Politikwissenschaft und Afrikanistik in Frankfurt am Main studiert. (Foto: privat)

Karolina Warkentin ist Bloggerin und twittert unter dem Namen starkestimme9. Im Januar 2015 startete sie bei der NRZ in Kleve ins Volontariat.
Ich wollte Volontär bei Funke werden, weil…
ich gerne Geschichten erzähle, über Menschen, über Ereignisse, über die Region. In meinem Job durfte ich bereits vielen spannenden Menschen begegnen, wie zum Beispiel einem jungen Mann, der als Tagesvater arbeitet.

Mein erster Einsatzort ist …
die Schwanenstadt Kleve am Niederrhein.

Besonders freue ich mich außerdem auf meine Mitarbeit …
bei den Onliner. Das letzte Jahr war ich viel im Netz unterwegs und habe gebloggt. Ich bin sehr gespannt darauf, zu sehen, wie das Online-Team arbeitet.

Wenn ich nicht Journalist geworden wäre, dann wäre ich jetzt …
Reisebloggerin geworden. Ich reise unglaublich gerne und möchte noch viele, viele Länder dieser Welt sehen. Geschrieben in irgendeiner Form habe ich eigentlich schon immer. Zu reisen und meine Erfahrungen mit anderen zu teilen, würde mir mit Sicherheit auch Spaß machen.

Mein journalistischer Werdegang begann damals …
bei der Schülerzeitung, wo ich über Klassenausflüge, Wandertage oder Projekte geschrieben habe.

Außerdem habe ich auch noch studiert und zwar…
Politikwissenschaft und Afrikanistik an der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt am Main. Dort habe ich meinen Bachelor gemacht.

Privat bin ich …
eine fröhliche und lebenslustige Person. Ich unternehme gerne etwas und probiere gerne Neues aus, ob Laser Tag, Bokwa oder Tai Chi. Fester Ruhepunkt: Sonntags Tatort. Dann mit der ganzen Familie.

Mein größter Traum wäre es einmal …
Im Ausland journalistisch tätig zu sein, am liebsten über mehrere Monate.
Die Zukunft des Journalismus sehe ich in …
der Entwicklung interessanter Inhalte, die auf zahlreichen Kanälen rezipiert werden können. Ich persönlich habe das Gefühl, dass die Leser mehr als „nur“ einen Text erwarten, sondern auch Bilder, Videos, Live Chats …

Wer mehr über mich wissen will, findet mich in den Sozialen Netzwerken…
auf Facebook und auf twitter unter @starkestimme9. Ich würde mich freuen!



Ann-Christin Fürbach


Ist auch bei Twitter und Facebook aktiv: Volontärin Ann-Christin Fürbach. (Foto: privat)

Begonnen hat alles mit einem Regenwurm. Seit Januar 2015 ist Ann-Christin Fürbach Volontärin. Ihre erste Ausbildungsstation war die WP-Lokalredaktion Warstein.
„Ich wollte Volontär bei der Funke Mediengruppe werden, weil …
ich am Niederrhein mit der NRZ aufgewachsen bin und mittlerweile auch ein großer Fan von der WAZ-Region Ruhrgebiet bin.“

Mein erster Einsatzort ist …
die Lokalredaktion in Warstein, sodass ich jetzt auch das Sauerland und die WP kennenlernen kann.

Besonders freue ich mich außerdem auf meine Mitarbeit in …
den verschiedensten Redaktionen, in denen es um Sport geht. Vielleicht kann ich so den ein oder anderen noch von meiner Lieblingssportart Badminton überzeugen.

Wenn ich nicht Journalist geworden wäre, dann wäre ich jetzt …
etwas ratlos und würde wohl trotzdem irgendwie und irgendwo schreiben.

Mein journalistischer Werdegang begann damals …
mit einem Schülerpraktikum bei der NRZ in Duisburg-Rheinhausen und einem Artikel über einen Regenwurm.

Außerdem habe ich auch noch studiert und zwar …
einen Studiengang mit einem viel zu langen Namen: Angewandte Literatur- und Kulturwissenschaften mit den Nebenfächern Journalistik und Sport. Wo? In Dortmund. Und zwischendurch auch an den Stränden Andalusiens.

Privat bin ich …
zwar schon ein großer Sportfan – aktiv (Badminton, Klettern) und passiv (BVB!), aber auch gern mal faul (mit einem guten Buch oder einem Film).

Mein größter Traum wäre es einmal …
die Welt zu bereisen.

Die Zukunft des Journalismus sehe ich …
als eine spannende Mischung zwischen Print, Online, Radio und Fernsehen.

Wer mehr über mich wissen will, findet mich in den Sozialen Netzwerken …
als @acfue bei Twitter und auch bei Facebook.



Hendrik Schulz


Hendrik Schulz ist Bassist, BMW-Fahrer, Fotograf – und Journalist. (Foto: privat)

Hendrik Schulz ist ein echter Sauerländer. Sein Volontariat startete er im Januar
2015 bei der Westfalenpost in Meschede.
Ich wollte Volontär bei der Funke Mediengruppe werden, weil …
die Mediengruppe für Qualitätsjournalismus besonders im lokalen und regionalen Bereich steht.

Mein erster Einsatzort ist …
Meschede im Hochsauerlandkreis.

Besonders freue ich mich außerdem auf meine Mitarbeiter in …
der Online-Redaktion, weil dort Journalismus anderen Mechanismen unterworfen ist als im Tageszeitungsgeschäft.

Wenn ich nicht Journalist geworden wäre, dann wäre ich jetzt …
arbeitslos. Ich wüsste nicht, was ich anderes machen sollte.

Mein journalistischer Werdegang begann damals …
bei der Westfälischen Rundschau in Plettenberg mit einem achtwöchigen Praktikum.

Außerdem habe ich auch noch studiert und zwar …
Linguistik, Bachelor und Master, außerdem im Nebenfach Sozialwissenschaften, alles in Siegen.

Privat bin ich …
Musiker, Bassist, BMW-Fahrer, Kanu-Fahrer (manchmal), Fotograf.

Mein größter Traum wäre es einmal …
eine Fototour durch Alaska zu machen, mit allen Schikanen.

Die Zukunft des Journalismus sehe ich …
in der Hinwendung zum Lokalen, im aufsuchenden Journalismus, in Themen, die den Lebensalltag der Menschen ablichten und widerspiegeln.

Wer mehr über mich wissen will, findet mich in den Sozialen Netzwerken …
Facebook.



Nadia Al-Massalmeh


Nadia Al-Massalmeh ist mit der WAZ aufgewachsen. (Foto: privat)

Ihr größter Traum ist es, einmal von den Olympischen Spielen zu berichten: Nadia Al-Massalmeh startete im Januar 2015 ihr Volontariat bei der NRZ in Oberhausen.
Ich wollte Volontärin bei der WAZ (Funke Medien) werden, weil …
ich mit der WAZ aufgewachsen bin: seit Kindertagen morgens am Frühstückstisch und seit dem Abitur in der Lokalredaktion Bochum.

Mein erster Einsatzort ist …
Oberhausen (bei der NRZ).

Besonders freue ich mich auf meine Mitarbeit in …
allen Stationen. Denn jedem Anfang wohnt ein Zauber inne. Bei ständig wechselnden Stationen werden das wohl zwei zauberhafte Jahre. (Sehr interessant wird der Foto-Monat, weil ich den Journalismus von einer neuen Seite kennenlerne.)

Wenn ich nicht Journalistin geworden wäre, dann wäre ich jetzt …
vielleicht Lehrerin, so wie meine Mutter. Aber ich denke, eine Lehrerin in der Familie ist schon genug.

Mein journalistischer Werdegang begann damals …
mit einem Praktikum in der WAZ Sportredaktion Bochum.

Außerdem habe ich auch noch studiert und zwar …
Germanistik und Anglistik.

Privat bin ich …
viel unterwegs: mit Freunden, beim Sport, mit meiner Kamera, auf Reisen.

Mein größter Traum wäre es einmal …
von den Olympischen Spielen zu berichten. Kurz dahinter: Fußball WM, Tennis Grand Slam Turniere.

Die Zukunft des Journalismus sehe ich in …
der Verknüpfung der Medien, zunehmende Interaktion mit den Lesern/Usern/Zuhörern/Zuschauern.

Wer mehr über mich wissen will, findet mich in den Sozialen Netzwerken …
auf Twitter: NadiaAlmassalme



Marcel Krischik


So sieht Marcel Krischik aus, wenn er für die Lokalredaktion Fußball guckt. (Foto: privat)

Sportler durch und durch: Volontär Marcel Krischik. Er startete im Januar 2015 bei der Westfalenpost in Bad Berleburg.
1. Ich wollte Volontär bei der Funke Mediengruppe werden, weil …
es nach fünf Jahren freier Mitarbeit in meinen Augen der nächste logische Schritt war.

2. Mein erster Einsatzort ist …
Bad Berleburg, Stadt der Dörfer, im schönen Wittgensteiner Land.

3. Besonders freue ich mich außerdem auf meine Mitarbeit in …
Redaktionen, die meinen Horizont erweitern. Was wohl auf jede zutreffen wird.

4. Wenn ich nicht Journalist geworden wäre, dann wäre ich jetzt …
wohl Lehrer. Einfach aus dem Grund, dass ich Wissen gern teile.

5. Mein journalistischer Werdegang begann damals …
als freier Mitarbeiter im Lokalsport der WAZ Gladbeck.

6. Außerdem habe ich auch noch studiert und zwar …
Anglistik und Linguistik an der Ruhr-Universität Bochum.

7. Privat bin ich …
jemand, der seinen Freundeskreis pflegt, sich aber auch mal gern aus dem Trubel zurückzieht und für sich ist.

8. Mein größter Traum wäre es einmal …
ein Sport-Großereignis über die volle Dauer und vor Ort journalistisch zu begleiten.

9. Die Zukunft des Journalismus sehe ich in …
der konsequenten Verschmelzung von Inhalten in allen möglichen Ausgabekanälen.

10. Wer mehr über mich wissen will, findet mich in den Sozialen Netzwerken …
facebook unter meinem Klarnamen Marcel Krischik und bei twitter als „MKrischik“.



Anna Katharina Wrobel


Anna Katharina Wrobel ist seit Anfang des Jahres bei der WAZ in Witten im Einsatz. (Foto: privat)

Sie hat ein Herz für die Region – ein Pottherz! Anna Katharina Wrobel, seit Januar 2015 Volontärin bei der FUNKE MEDIENGRUPPE, stellt sich vor.
1. Ich wollte Volontär bei der Funke Mediengruppe werden, weil …
mein Herz für die Region und ihre Menschen, kurzum für den Journalismus genau hier vor Ort, schlägt.

2. Mein erster Einsatzort ist …
die WAZ-Lokalredaktion Witten. Mein Pottherz freut sich!

3. Besonders freue ich mich außerdem auf meine Mitarbeit in …
allen anderen Stationen. So viele unterschiedliche neue Eindrücke innerhalb kürzester Zeit sammeln zu dürfen – das ist toll!

4. Wenn ich nicht Journalist geworden wäre, dann wäre ich jetzt …
wohl noch planlose Studentin. Und damit eher nicht so glücklich.

5. Mein journalistischer Werdegang begann damals …
bei der Schülerzeitung. So richtig dann aber erst Anfang 2014 in der WAZ-Lokalredaktion Gelsenkirchen. Nicht so sehr damals also.

6. Außerdem habe ich auch noch studiert und zwar …
Germanistik und Theaterwissenschaften in Bochum und im polnischen Posen. Mehr Freude aber hatte ich an den Sprachkursen, die ich zusätzlich belegt habe.

7. Privat bin ich …
irgendwas zwischen Langschläfer und Weltentdecker.

8. Mein größter Traum wäre es einmal …
Puh, ich sträube mich gegen das „größte“. Aber, die Welt bereisen und fremde Menschen wie Kulturen zu weniger fremden zu machen, das wäre schön!

9. Die Zukunft des Journalismus sehe ich in …
unsere Hände gelegt. Irgendwo zwischen online und direkt bei den Menschen vor Ort.

10. Wer mehr über mich wissen will, findet mich in den Sozialen Netzwerken …
wenn er nur ein wenig sucht.



Navid Moshgbar


Navid Moshgbar ist seit Januar 2015 im Volontariat bei der FUNKE MEDIENGRUPPE. (Foto: Daniel Tomczak)

Den Anfang unserer Rubrik macht Navid Moshgbar. Der Volontär startete seine Ausbildung bei der WAZ Hattingen – da er früher mal Stadtplaner werden wollte, dürfte ihm die schöne Altstadt dort gefallen.
1. Ich wollte Volontär bei der FUNKE MEDIENGRUPPE werden, weil …
sie mir eines der besten Ausbildungsprogramme in der Medienbranche bietet.

2. Mein erster Einsatzort ist …
die pittoreske Stadt Hattingen. Die Altstadt des Ruhrgebiets ist immerhin eine ehemalige Hansestadt.

3. Besonders freue ich mich außerdem auf meine Mitarbeit in …
den Ressorts Politik und Kultur – und beim Lokalradio.

4. Wenn ich nicht Journalist geworden wäre, dann wäre ich jetzt …
Soziologe, Politikwissenschaftler. Aber früher wollte ich Architekt oder Stadtplaner werden.

5. Mein journalistischer Werdegang begann damals …
beim ZEUS-Projekt in der Schule. Mein erster Artikel erschien in der Westfälischen Rundschau. Es folgten viele weitere bei den Ruhr Nachrichten, Beiträge bei Funkhaus Europa und „CT das radio“.

6. Außerdem habe ich auch noch studiert und zwar …
Diplom-Sozialwissenschaft an der Ruhr-Universität Bochum.

7. Privat bin ich …
engagiert, gesellig und musikalisch.

8. Mein größter Traum wäre es einmal …
ein Buch zu schreiben. Ob ein Sachbuch oder eher Belletristik weiß ich noch nicht. Letzteres könnte ein Historienroman oder ein Science-Fiction-Buch sein.

9. Die Zukunft des Journalismus sehe ich in …
guten Geschichten und in der seriösen Berichterstattung.

10. Wer mehr über mich wissen will, findet mich in den Sozialen Netzwerken …
Twitter und Instagram. Und bald gibt es auch einen frischen Blog von mir.




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